Rojava Ad Nauseam / DEUTSCH

/ Français / Español / Deutsch /

/ KLASSENKRIEG / Gerade jetzt, wo alle Heulsusen des krypto-staatlichen Neokampismus ihr ewiges Gejohle anstimmen, um den verfälschten Mythos der „Rojava-Revolution“ zu feiern – die von der Zentralregierung in Damaskus angegriffen wird (eine x-te Version von „Die [libertäre] Heimat in Gefahr“!?) in einer vulgären Abrechnung zwischen bourgeoisen Fraktionen; sind kürzlich zwei mutige Texte erschienen, die sich klar gegen diesen makabren Schwindel stellen. Wir veröffentlichen sie daher gerne erneut auf unserem Blog, wo sich interessierte Lesende, die sich für die Entwicklung dieser wesentlichen Kritik am linken Nationalismus und am Projekt der kapitalistischen Reform interessieren, wichtige Beiträge finden können, die seit 2014 gesammelt wurden.

Als Beispiel hier zum Beispiel das, was wir damals bereits veröffentlicht haben:

Die Geschichte der Klassenkämpfe ist voll von einer Vielzahl von Betrügereien; eine der jüngsten, nach dem sandinistischen Betrug in Nicaragua, ist jene, die seit etwa zwanzig Jahren wütet und das kleine Milieu der Linken und Globalisierungskritiker, das sich nach Exotik sehnt, in Aufruhr versetzt – wir sprechen vom Zapatisten-Betrug in Chiapas. Andere sehr berühmte Betrügereien prägen unsere Geschichte, Betrügereien, die sich in unser Fleisch eingegraben haben, in das Fleisch unserer revolutionären Brüder und Schwestern, die unter den Schlägen der Ausbeuter und ihrer Handlanger gefallen sind, Betrügereien, die auf der Repression unserer Kampfbewegungen, unserer Versuche, den bestehenden Zustand, der gegenwärtigen Ordnung, der kapitalistischen Ordnung.

In den 1920er Jahren zögerten sie tatsächlich nicht, die Heuchelei des „sozialistischen Paradieses“, den Mythos vom „Vaterland des Proletariats“, die „verwirrende Lüge“ vom „Sozialismus in einem Land“, von der „strahlenden Zukunft“ und der „harmonischen Gesellschaft“ anzuprangern; es gab nur wenige Otto Rühle und KAPD, die diese ganze Farce entlarvten. In ganzen Konvois strömten riesige Delegationen von Intellektuellen, Journalisten, Militanten und Gewerkschaftern in die UdSSR, um all diese „Schönheit“ mit eigenen Augen zu sehen, und kehrten dann zurück, um das Loblied auf dieses neue „revolutionäre Regime“ zu singen.

Dann waren es China, Albanien, Vietnam, Kuba…, die als Vorbild für Generationen von nützlichen Idioten dienten, die glaubten, ein einfacher Anstrich in Rot würde ausreichen, um Elend und Ausbeutung verschwinden zu lassen. Es gibt keinen Blinder, keinen Tauberen als den, der nicht sehen, nicht hören will. Es gibt keinen schlimmeren Sozialdemokraten – und damit keinen schlimmeren Verfechter der kapitalistischen Ordnung – als den, der bloße Reformen (so „radikal“ sie auch erscheinen mögen) als das Wesentliche eines revolutionären Prozesses betrachtet, der in Wirklichkeit die Gesellschaft und den Menschen auf den Trümmern der alten Welt von Grund auf verwandeln muss, der Welt des Wertes, der Ware, der Lohnabhängigen und des Geldes.

Wenn wir all diese Täuschungsmanöver hervorheben, die den revolutionären Kern der tatsächlichen Kampfbewegungen unserer Klasse ausgehöhlt haben, wollen wir diese natürlich nicht mit den ideologischen Strukturen vermischen, die in ihrem Namen sprechen, die vorgeben, sie zu vertreten, aber letztendlich nur darauf aus sind, sie zu kontrollieren, zu rekuperieren und damit zu zerschlagen. Wir verwechseln nicht die soziale Bewegung, die unter dem Namen „Pariser Kommune“ bekannt ist, mit der Regierung, die denselben Namen trug, und wir verwechseln auch nicht den revolutionären Prozess, der sich während der Kampfwelle der Jahre 1917–21 in Russland, der Ukraine, Deutschland, Ungarn usw. entwickelte, mit den verschiedenen sozialdemokratischen, libertären, bolschewistischen oder anderen Parteien und Gewerkschaften/Syndikate, kurz gesagt all diesen bourgeoisen Parteien, die sich an das Proletariat richten und die nichts anderes getan haben, als die Grenzen und Schwächen unserer Kämpfe zu verstärken und zu vergrößern. Ebenso, und ohne dabei alle diese Kämpfe unserer Klasse als gleich wichtig und vergleichbar anzusehen, verwechseln wir die EZLN nicht mit dem Kampf der landwirtschaftlichen Proletarier in Mexiko, noch die PKK/PYD mit dem Kampf in Kurdistan.

Und zum Abschluss dieser kurzen Einführung zitieren wir die Gefährten von GARAP, die zur gleichen Zeit Folgendes feststellten:

Diejenigen, die heutzutage versucht sind, die notwendige theoretisch-praktische Klärungsarbeit, die unsere Zeit verlangt, gegen einen Aktivismus einzutauschen, der von unerträglichen Komplizenschaften mit Religion, Nationalismus, Kulturalismus und Poststalinismus geprägt ist – unter dem Vorwand, dass all das nach Schweiß, Schießpulver und Sonne riecht –, graben sich damit politische Gräber, ja sogar Gräber im wahrsten Sinne des Wortes. Fälscher des Kommunismus, gnadenlose Bürokraten, Söldner-Schurken im Sold des Kapitalismus – das sind die einzigen und alleinigen Pflanzen, die auf dem Nährboden dieser Schwindeleien gedeihen, die im Schatten der „nationalen Befreiung“, der „Religion der Unterdrückten“, des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ und des „Kommunalismus“ à la PKK wachsen. Von Kuba bis Vietnam, von Palästina bis Rojava, über Managua oder San Cristobal de las Casas – diese fleischfressenden Pflanzen haben ihren Dünger immer in den euphorischen Massen des protestierenden Kretinismus gefunden, die nach exotischen Nervenkitzeln gieren. Wer Ohren hat, der höre…

KK/TV – März 2026

Continue reading
Posted in [Revolutionary Defeatism], [Rojava], Activity of the group - Other languages, Blog - Other languages, Deutsch, Other languages, Rojava | Leave a comment

Bericht von der Solidaritätsveranstaltung mit Deserteuren in Athen am 28. Februar 2026, von Deserters of Capitalist Peace

/ English / Español / Deutsch /

Unsere Veranstaltung, die gemeinsam mit Meetings against War and Peace of the Dominant stattfand und sich mit politischer Unterstützung für Desertion sowie praktischer Hilfe für Deserteure von der russisch-ukrainischen Front befasste, fand in einem der wenigen verbliebenen besetzten Räume statt, die es geschafft haben, der Repression des griechischen Staates standzuhalten. Die Beteiligung war groß und insgesamt hat die Veranstaltung ihr Ziel erreicht. Sie schuf einen Raum, in dem ein Teil des politisierten antiautoritären Milieus – diejenigen, die sowohl die rivalisierenden imperialistischen Lager als auch den Aufruf, sich auf die Seite vermeintlich „unrecht behandelter“ Staaten oder nationaler Befreiungskämpfe zu stellen, ablehnen – zusammenkommen konnte, und sie zeigte, dass echtes Interesse daran besteht, aus einer internationalistischen Perspektive einen Pol der Kriegsverweigerung aufzubauen.

Wir würden sagen, dass die Veranstaltung den Charakter eines Vorbereitungstreffens annahm, eines, das zu praktischeren Schritten und Interventionen im öffentlichen Raum führen könnte. Am selben Tag begannen unterdessen die Bombardements auf den Iran und der Krieg eskalierte weiter. Die Veranstaltung war also sehr stark in die aktuelle Lage eingebettet, und die Entwicklungen seitdem haben sich rasant vollzogen. Einige Aufrufe gegen den Krieg sind bereits in Umlauf gekommen. Ob auch unsere eigene Perspektive öffentlich zum Ausdruck kommen wird – die Perspektive einer proletarisch-internationalistischen Ablehnung aller Kriege, ob sie nun als „defensiv“ oder „offensiv“ bezeichnet werden – bleibt abzuwarten und wird sich in der Praxis entscheiden.

Der Inhalt der Veranstaltung stammte nicht nur aus den Beiträgen von Gefährten und Gefährtinnen aus Gruppen, die Desertion unterstützen, wie Antimilitaristická Iniciativa [AMI] und Vollversammlung, sondern vor allem aus dem Interview, das wir mit Unterstützung der Initiative de solidarité Olga TARATUTA mit einem russischen Deserteur geführt haben. [Die Beiträge und das Interview folgen am Ende.]

Wir glauben, dass die Fokussierung auf die Desertionsbewegung an der russisch-ukrainischen Front und der Versuch, die gelebte Erfahrung der Deserteure selbst zu vermitteln, dazu beigetragen haben, die Diskussion in einer soliden materiellen Realität zu verankern. So konnte die Diskussion von der realen Bewegung ausgehen, von dem, was die Arbeiterklasse heute tatsächlich tut, anstatt in abstrakte Verweise auf den Ersten Weltkrieg, Lenins revolutionären Defätismus und andere historische Formeln abzudriften. Was die mehr als sechzig Teilnehmenden beschäftigte, war die Frage, wie sich der Widerstand gegen Kriegsvorbereitungen – und gegen eine mögliche Ausweitung des Krieges – organisieren lässt, wobei die Unterstützung für Desertion als konkreter Ausgangspunkt dient. Auf das, was vor uns liegt, vorbereitet zu sein, schien die oberste Priorität zu sein.

Die anschließende Diskussion zeigte, dass die Bereitschaft besteht, es nicht bei einer allgemeinen Antikriegshaltung zu belassen. Es stellte sich die Frage, ob und auf welcher Grundlage in der gegenwärtigen Lage eine stabilere internationalistische Antikriegsinitiative aufgebaut werden kann – eine, die in der Lage ist, die Verweigerung der Kriegsvorbereitungen hier mit den realen Formen proletarischer Verweigerung zu verbinden, die anderswo bereits entstehen.

Continue reading
Posted in [Revolutionary Defeatism], [Ukraine], Blog - Other languages, Deutsch, Other languages, Ukraine | Leave a comment

[GCI-ICG]نظریه زوال، زوال نظریه: ضدامپریالیسم ، بدترین محصول امپریالیسم

فارسی

/ Français / English / Deutsch / Español /

https://libcom.org/article/nzryh-zwal-zwal-nzryh-ddampryalysm-bdtryn-mhswl-ampryalysm

سخن بر سر آن نیست که ضدامپریالیسم را صرفاً به‌عنوان مقوله‌ای در اقتصاد سیاسی، با این هشدار که می‌تواند پرولتاریا را از مسیر انقلاب منحرف سازد، به نقد بکشیم؛ مسألۀ اصلی آن است که آن را همچون نیرویی مادی دریابیم که کارگران را در دل کشاکش‌های رقابتی میان اقشار مختلف بورژوازی به اتمیزاسیون و انهدام سوق می‌دهد. تعریف امپریالیسم به‌عنوان «بالاترین مرحلۀ سرمایه‌داری»، آن‌گونه که هر زوال‌باوریِ راستین، انجام می‌دهد، مستلزم برقراری نوعی گسست در برنامۀ سرمایه هم در بُعد زمانی و هم در بُعد مکانی است،. نظریه‌پردازی دربارۀ «مرحلۀ امپریالیستی» در تکامل سرمایه، در حالی که هم‌زمان بر عهده‌گرفتن «وظایف نوین» را به اتکای گشایش «دورانی جدید» تجویز می‌کند، پیش از هر چیز، چیزی جز تصدیق همان پراتیک «کهن» نیست.

/ PDF /

Continue reading
Posted in [(Anti)Leninism], [GCI-ICG], Blog - Other languages, Other languages | Leave a comment

A Look Back at the “Arab Spring” 2011 / 2026

/ Français / English /

/ PDF /

It was 15 years ago… An important wave of struggles has been flowing across Maghreb and Mashrek. One after another, Tunisia, Egypt, Bahrain, Yemen, Libya, and Syria… burst into flames of revolt… Some “dictators” felt, others hung on to the remnants of their power, the repression was fierce everywhere, because the proletarians were determined not to croak on the altar of value. Struggles against hunger, against misery, against the increase of prices of “basic” foodstuffs, against unemployment, against the impunity of torturers, against the arrogance of masters entrenched in their less and less inaccessible fortresses…

Continue reading
Posted in Activity of the group - English, Blog - English, Class struggle in the world, Egypt unrest, English, Internationalism, Maghreb - Mashrek, Our translations | Leave a comment

Guerra de clases 17/2026: Indonesia, Nepal, Madagascar, Filipinas, Ecuador, Perú, Marruecos… ad infinitum

/ Français / English / Español /

/ PDF /

¡Transformemos la guerra y la paz capitalistas en una revolución social mundial!

“¡El año 2026 comienza con gran estruendo!”, escribíamos a principios de este año, en el momento de la intervención militar estadounidense en Venezuela. Aprovechando este enésimo episodio belicista, recordábamos que desde hace años afirmamos, al igual que otras minorías comunistas, que el mundo se ha embarcado en un rumbo decidido hacia una guerra mundial generalizada, considerada por todos los gánsteres burgueses que nos explotan como la solución a la crisis (económica, social, política…) inherente al modo de producción y acumulación capitalistas. Y no es la guerra en Ucrania la que nos desmentirá. Ni las masacres perpetradas en la Franja de Gaza. Ni siquiera los recientes acontecimientos en Venezuela… Y hoy, apenas dos meses después, ¡podemos añadir Irán a esta macabra lista!

A nivel global, presenciamos una militarización de la sociedad, tanto física como mental, un rearme generalizado, un auge de la propaganda belicista y la designación de un “enemigo” (siempre el bando burgués opositor). Esto, a su vez, conduce a la subyugación del proletariado y a sus aspiraciones de defender sus propios intereses como clase explotada (¡y por lo tanto revolucionaria!), tanto sus intereses inmediatos como históricos.

Y una vez más, asistimos a las mismas campañas burdas de reclutamiento del proletariado tras banderas que no son las suyas: se nos exige elegir entre la peste y el cólera, elegir un bando burgués contra otro, un “mal menor” contra un “peor”… O el bando del “imperialismo”, o el del “antiimperialismo”, sabiendo que este último no es más que otro imperialismo, ¡el del bando “adversario”! Hubo un tiempo en que “se nos” pedía que defendiéramos “al pueblo” vietnamita, palestino o chileno contra “el imperialismo yanqui”. Y después de que, apenas ayer, es decir, hace dos meses, todas las facciones del izquierdismo internacional nos intimaran a defender (más o menos) “la patria y el socialismo” al estilo bolivariano… ¡hoy deberíamos “volver a la carga” tomando partido contra la “agresión estadounidense-israelí” en Irán, considerado el polo regional del “eje de la resistencia”!!!

Ante esta situación de antagonismo, no podemos sino afirmar una vez más que el proletariado no tiene, nunca ha tenido ni tendrá una patria que defender, que el socialismo, el comunismo o el anarquismo, en definitiva, la sociedad sin clases, sin Estado, sin dinero, sin propiedad privada, sin explotación… no se erigirá defendiendo a una fracción burguesa denominada progresista (o “antiimperialista”) contra otra fracción burguesa denominada conservadora o reaccionaria (o imperialista). ¡Ni Trump ni Maduro! ¡Ni Putin ni Zelenski! ¡Ni Netanyahu ni Jamenei! ¡Ni EE. UU. ni Venezuela! ¡Ni Rusia ni Ucrania! ¡Ni Israel ni Irán ni Palestina! ¡Ni Tsahal ni Artesh! ¡Ni la izquierda ni la derecha!

Y aunque ello pueda “escandalizar” a más de uno, no tememos afirmar también alto y claro: ¡Ni Daesh ni el Rojava! No es que equiparemos a estas dos entidades, pero tanto una como la otra son productos y agentes reproductores del Capital. Una por su “dictadura teocrática” constituida y autoproclamada “Estado Islámico”; y la otra por su dictadura igualmente “democrática”, que no toca en absoluto la propiedad privada ni el valor, y que, más allá de una moda predominante y ostentosamente asambleísta, no deja de desarrollar todos los aspectos del Estado (¡el “protoestado” de Rojava, afirman algunos!). Y este último está evidentemente dispuesto a entrar en todo tipo de compromisos y alianzas con todas las facciones burguesas posibles e imaginables, ¡excepto quizá Daesh!!!

Ni el proletariado en lucha en Venezuela desde hace décadas (recordemos el Caracazo de 1989 y sus 3.000 muertos), ni el proletariado en lucha en Irán (que ha protagonizado al menos cinco levantamientos importantes en los últimos ocho años, ¡con quizás 30.000 víctimas en el último de ellos, en enero de 2026!) necesitan la intervención estadounidense para deshacerse de su propia burguesía, de sus propios explotadores: la “boliburguesía” en Venezuela, el “régimen de los molláhs” en Irán. Y nuestra clase en lucha tampoco necesita ninguna pseudo “solidaridad internacional” que consista precisamente en defender a una fracción local de la burguesía mundial contra otra. Nuestra única respuesta es clase contra clase, solidaridad internacionalista con todos los sectores del proletariado en lucha contra su propia burguesía: solidaridad internacionalista con los proletarios en lucha en Venezuela contra la burguesía bolivariana, solidaridad internacionalista con los proletarios en lucha en Irán contra la burguesía de los molláhs, solidaridad internacionalista con los proletarios en lucha en Palestina contra la burguesía de la Autoridad Palestina y de Hamás, solidaridad internacionalista con los proletarios en lucha en Rojava contra la burguesía nacional-social-liberacionista…

Ante el rumbo decidido hacia una guerra mundial generalizada que nos preparan nuestros enemigos, todos nuestros enemigos, el proletariado solo tiene una respuesta que proclamar con letras de fuego en la escena de la prehistoria humana: ¡Derrotismo revolucionario contra todos los bandos burgueses! ¡Transformemos la guerra y la paz capitalistas en una revolución social mundial!

Unas semanas antes de los sangrientos acontecimientos en Irán, importantes levantamientos de nuestra clase sacudieron el mundo del valor y de la mercancía: fue el pasado mes de septiembre en Indonesia, Nepal, Madagascar, Filipinas, Ecuador, Perú y Marruecos… Y aunque estos levantamientos no puedan calificarse, en sentido estricto, de revolución social, queremos sin embargo volver sobre ellos, aunque sea tardíamente, en las páginas que siguen, y señalar sus fortalezas y debilidades, a modo de lecciones para los levantamientos venideros…

Continue reading
Posted in [Bulletin], [Revolutionary Defeatism], Activity of the group - Other languages, Boletín ES, Español, Other languages | Leave a comment

[Interlab] Moti nella crisi – Indonesia, Nepal, Madagascar, Filippine, Ecuador, Perù, Marocco, ad infinitum… (it, en)

/ Italiano / English /

Movements in the Crisis – Indonesia, Nepal, Madagascar, Philippines, Ecuador, Peru, Morocco, ad infinitum… [Below]

/ Italiano /

Presentiamo di seguito un testo dei compagni del collettivo “Tridni Valka” (guerra di classe) della Repubblica ceca, sulla loro valutazione delle rivolte della cosiddetta “Gen Z”, che hanno caratterizzato i moti di classe a livello internazionale dell’ultimo periodo e di cui, per il loro estremo interesse, ci siamo già occupati a più riprese nelle puntate della rubrica “Moti nella crisi”.

Al di là, della aneddotica borghese che mira a mistificare il significato di questi movimenti, solo una lettura di classe può restituirgli l’esatta dimensione e carattere, appartenente al proletariato internazionale e alla sua causa. Riportiamo il seguente testo perché secondo noi ha vari pregi: 1) inquadra con correttezza i movimenti della generazione Z all’interno di una visione e prospettiva di classe, criticando le tante forze che, anche in ambito internazionalista, ancora non riescono a dare il giusto peso e significato a questa serie di eventi, che promette di essere tutt’altro che chiusa. 2) pone in maniera chiara e coerente il problema di come le avanguardie internazionaliste si dovrebbero relazionare a questo tipo di problemi, ossia valorizzandoli e riflettendoci su con molta attenzione, individuando le loro possibilità e prospettive di radicalizzazione in termini di classe, ma 3) senza scadere nello spontaneismo, riflettendo, cioè, a partire dal contesto concreto, sulla necessità della costruzione e sviluppo di un autentico partito di classe (che in questo testo viene definito “partito storico”). 4) il testo ha poi il pregio di criticare in maniera netta la visione occidentocentrica che va per la maggiore, restituendo ai moti della nostra classe nella periferia imperialista tutto il loro significato e importanza: sono gli eventi più significativi per quanto riguarda la vita della nostra classe in questo tormentato primo quarto di secolo.

Testo tradotto e lievemente ridotto da: https://www.autistici.org/tridnivalka/class-war-17-2026-indonesia-nepal-madagascar-philippines-ecuador-peru-morocco-ad-infinitum/

Continue reading
Posted in Activity of the group - English, Activity of the group - Other languages, Blog - English, Blog - Other languages, Class struggle in the world, English, Internationalism, Italiano, Other languages | Leave a comment

[Rojava] “La historia es cruel y no bromea con nadie”

/ English / Español / Français /

Fuente en pérsico
Fuente en inglés: https://againstwagelabor.com/2026/01/23/history-is-cruel-and-does-not-joke-with-anyone/

Tom Barak, el enviado estadounidense, admitió abiertamente:

“La misión de las SDF como fuerza principal en la lucha contra el ISIS en Siria ha terminado; el Gobierno central sirio ha firmado el acuerdo para luchar contra el ISIS junto con otros noventa países. Ya no necesitamos la ayuda de las SDF para proteger las presas y refinerías de petróleo sirias. El Gobierno central asumirá esta importante tarea por sí mismo. Las fuerzas de las SDF pueden entrar en combate en Siria de forma individual. Cita mía.

Y con el fin de esta misión, la base de la asociación de Estados Unidos con esta fuerza también cambiará”.

Y esta única frase es suficiente.

No para analizar, ¡sino para derribar años de mentiras!

Continue reading
Posted in [Rojava], Blog - Other languages, Español, Other languages, Rojava | Leave a comment

Class War 17/2026: Indonesia, Nepal, Madagascar, Philippines, Ecuador, Peru, Morocco… ad infinitum

/ Français / English / Español /

/ PDF /

Let’s Turn Capitalist War & Peace into World Social Revolution!

“The year 2026 is off to a roaring start!”, as we wrote at the very beginning of this year, at the time of the US military intervention in Venezuela. Taking advantage of this umpteenth episode of warmongering process, we recalled that for years, we and other communist minorities have been asserting that the world is on a determined course toward generalized world war, which all the bourgeois gangsters who exploit us see as the solution to the (economic, social, political…) crisis inherent to the capitalist mode of production and accumulation. And the war in the Ukraine will not prove us wrong. Nor will the killings in the Gaza Strip. Nor even the recent events in Venezuela… And today, barely two months later, we can add Iran to this grim list!!!

Overall, what we see is a worldwide militarization of society, both physically and mentally, a widespread rearmament, a development of warmongering propaganda, and designation of an “enemy” (always the bourgeois camp on the other side) and therefore also a crackdown on the proletariat and its attempts to defend its own interests as an exploited (and therefore revolutionary!) class, both its immediate and historical interests.

And once again, we are witnessing the same crude campaigns to rally the proletariat behind flags that are not its own: we are being asked to choose between the plague and the cholera, to choose one bourgeois camp over another, a “lesser evil” over a “worse” one… Either the camp of “imperialism” or the camp of “anti-imperialism,” knowing that the latter is also just imperialism, that of the “opposing” camp! There was a time when we were asked to defend the Vietnamese or Palestinian or Chilean “people” against “Yankee imperialism.” And after just yesterday, that is to say two months ago, all the factions of international leftism were ordering us to defend (more or less) “the homeland and socialism” in the Bolivarian style… today we are supposed to “play another round” by taking up the cause against “American-Israeli aggression” in Iran, considered as the regional hub of the “axis of resistance”!!!

Faced with this antagonistic situation, we can only affirm once again that the proletariat does not have, has never had, and will never have a homeland to defend, that socialism or communism or anarchy, in short, a classless, stateless, moneyless, propertyless society, without exploitation… will not be built by defending one so-called progressive (or “anti-imperialist”) bourgeois faction against another so-called conservative or reactionary (or imperialist) bourgeois faction. Neither Trump nor Maduro! Neither Putin nor Zelensky! Neither Netanyahu nor Khamenei! Neither the USA nor Venezuela! Neither Russia nor the Ukraine! Neither Israel nor Iran nor Palestine! Neither Tsahal nor Artesh! Neither the left nor the right!

And even if it “shocks” some people, we are not afraid to say loud and clear: Neither ISIS nor Rojava! Not that we equate these two entities, but both are products and agents of Capital. One through its “theocratic dictatorship” constituted and self-proclaimed as the “Islamic State”; and the other through its equally democratic dictatorship, which in no way affects private property or value, and which, beyond a predominant and ostentatiously assembly-based fashion, nonetheless develops all aspects of the State (the “proto-State” of Rojava, as some claim!). And the latter is obviously ready to engage in all possible and imaginable compromises and alliances with all possible bourgeois factions, with the possible exception of ISIS!!!

Neither the proletariat struggling in Venezuela for decades now (let’s remember the Caracazo in 1989 and its 3,000 dead), nor the struggling proletariat in Iran (which has led at least five major uprisings in the last eight years, with perhaps 30,000 victims in the most recent one in January 2026!) need American intervention to get rid of its own bourgeoisie, its own exploiters: the “Bolibourgeoisie” in Venezuela, the “Mullah’s regime” in Iran. And our struggling class does not need any kind of pseudo “international solidarity” which consists precisely in defending one local faction of the world bourgeoisie against another. Our only response is class against class, internationalist solidarity with all sectors of the proletariat struggling against their own bourgeoisie: internationalist solidarity with the proletarians struggling in Venezuela against the Bolivarian bourgeoisie, internationalist solidarity with the proletarians struggling in Iran against the bourgeoisie of the Mullahs, internationalist solidarity with the proletarians struggling in Palestine against the bourgeoisie of the PA and Hamas, internationalist solidarity with the proletarians struggling in Rojava against the national-social-liberationist bourgeoisie…

Faced with the determined course towards generalized world war that our enemies, all our enemies, are preparing for us, the proletariat has only one response to assert in letters of fire on the stage of human prehistory: Revolutionary defeatism against all bourgeois camps! Let’s transform capitalist war and peace into world social revolution!

A few weeks before the violent events in Iran, important uprisings of our class shook the world of value and commodity: it was last September in Indonesia, Nepal, Madagascar, the Philippines, Ecuador, Peru, and Morocco… And if these uprisings cannot strictly speaking be described as a social revolution, we nevertheless wish to come back to this issue, albeit belatedly, in the following pages and highlight their strengths and weaknesses as lessons for future uprisings…

Continue reading
Posted in [Bulletin], [Revolutionary Defeatism], Activity of the group - English, Class struggle in the world, English, Internationalism | Leave a comment

Guerre de Classe 17/2026 : Indonésie, Népal, Madagascar, Philippines, Equateur, Pérou, Maroc… ad infinitum

/ Français / English / Español /

Dernières corrections : 29/04/2026

/ PDF /

Transformons la guerre et la paix capitaliste en révolution sociale mondiale !

« L’année 2026 commence en fanfare ! », écrivions-nous au tout début de cette année au moment de l’intervention militaire étatsunienne au Venezuela. Profitant de ce énième épisode belliciste, nous rappelions que depuis des années nous affirmons, ainsi que d’autres minorités communistes, que le monde s’est engagé dans un cours déterminé vers la guerre mondiale généralisée, considérée par tous les gangsters bourgeois qui nous exploitent comme la solution à la crise (économique, sociale, politique…) inhérente au mode de production et d’accumulation capitalistes. Et ce n’est pas la guerre en Ukraine qui nous démentira. Ni les massacres perpétrés dans la bande de Gaza. Ni même encore les récents événements au Venezuela… Et aujourd’hui, à peine deux mois plus tard, nous pouvons ajouter l’Iran à cette liste macabre !!!

Globalement, on assiste partout dans le monde à une militarisation de la société, tant des corps que des esprits, à un réarmement tous azimuts, à un développement de la propagande belliciste et à la désignation d’un « ennemi » (toujours le camp bourgeois d’en face) et donc aussi à une mise au pas du prolétariat et de ses velléités de défendre ses propres intérêts de classe exploitée (et donc révolutionnaire !), ses intérêts tant immédiats qu’historiques.

Et encore une fois, on assiste aux mêmes campagnes grossières d’embrigadement du prolétariat derrière des drapeaux qui ne sont pas les siens : nous sommes sommés de choisir entre la peste et le choléra, de choisir un camp bourgeois contre un autre, un « moindre mal » contre un « pire »… Soit le camp de « l’impérialisme », soit le camp de « l’anti-impérialisme », sachant que ce dernier n’est lui aussi qu’un impérialisme, celui du camp « adverse » ! Il fut une époque où « on » nous demandait de défendre « le peuple » vietnamien ou palestinien ou chilien contre « l’impérialisme yankee ». Et après qu’hier à peine, c’est-à-dire il y a deux mois, toutes les chapelles du gauchisme international nous intimaient l’ordre de défendre (peu ou prou) « la patrie et le socialisme » à la sauce bolivarienne… aujourd’hui on devrait « remettre le couvert » en prenant fait et cause contre « l’agression américano-israélienne » en Iran, considéré comme le pôle régional de « l’axe de la résistance » !!!

Face à cette situation d’antagonisme, nous ne pouvons qu’affirmer une fois de plus que le prolétariat n’a pas, n’a jamais eu et n’aura jamais de patrie à défendre, que le socialisme ou le communisme ou l’anarchie, bref la société sans classe, sans État, sans argent, sans propriété privée, sans exploitation… ne s’érigera pas en défendant une fraction bourgeoise dite progressiste (ou « anti-impérialiste ») contre une autre fraction bourgeoise dite conservatrice ou réactionnaire (ou impérialiste). Ni Trump ni Maduro ! Ni Poutine ni Zelenski ! Ni Netanyahou ni Khamenei ! Ni les USA ni le Venezuela ! Ni la Russie ni l’Ukraine ! Ni Israël ni l’Iran ni la Palestine ! Ni Tsahal ni Artesh ! Ni la gauche ni la droite !

Et quitte à en « choquer » plus d’un, nous ne craignons pas d’affirmer haut et fort également : Ni Daesh ni le Rojava ! Non pas que nous mettions un signe égal entre ces deux entités mais tant l’une que l’autre sont produits et agents reproducteurs du Capital. L’un par sa « dictature théocratique » constituée et auto-proclamée « État islamique » ; et l’autre par sa dictature toute aussi démocratique, qui ne touche en rien à la propriété privée, à la valeur, qui au-delà d’une mode prédominante et ostentatoirement assembléiste, n’en développe pas moins tous les aspects de l’État (le « proto-État » du Rojava, affirment certains !). Et celui-ci est évidemment prêt à se livrer à toutes les compromissions et alliances avec toutes les fractions bourgeoises possibles et imaginables, exception peut-être de Daesh !!!

Ni le prolétariat en lutte au Venezuela depuis des décennies (rappelons-nous le Caracazo en 1989 et ses 3.000 morts), ni le prolétariat en lutte en Iran (qui a mené au moins cinq soulèvements majeurs ces huit dernières années, avec peut-être 30.000 victimes pour le dernier en date en janvier 2026 !) n’ont besoin de l’intervention américaine pour se débarrasser de sa propre bourgeoisie, de ses propres exploiteurs : la « bolibourgeoisie » au Venezuela, le « régime des mollahs » en Iran. Et notre classe en lutte n’a pas non plus besoin d’une quelconque pseudo « solidarité internationale » consistant précisément à défendre une fraction locale de la bourgeoisie mondiale contre une autre. Notre seule réponse, c’est classe contre classe, solidarité internationaliste avec tous les secteurs du prolétariat en lutte contre leur propre bourgeoisie : solidarité internationaliste avec les prolétaires en lutte au Venezuela contre la bourgeoisie bolivarienne, solidarité internationaliste avec les prolétaires en lutte en Iran contre la bourgeoisie des mollahs, solidarité internationaliste avec les prolétaires en lutte en Palestine contre la bourgeoisie de l’AP et du Hamas, solidarité internationaliste avec les prolétaires en lutte au Rojava contre la bourgeoisie nationale-sociale-libérationniste…

Face au cours déterminé vers la guerre mondiale généralisée que nous préparent nos ennemis, tous nos ennemis, le prolétariat n’a qu’une seule réponse à affirmer en lettres de feu sur la scène de la préhistoire humaine : Défaitisme révolutionnaire contre tous les camps bourgeois ! Transformons la guerre et la paix capitaliste en révolution sociale mondiale !

Quelques semaines avant les événements sanglants en Iran, d’importants soulèvements de notre classe ont ébranlé le monde de la valeur et de la marchandise : c’était en septembre dernier en Indonésie, au Népal, à Madagascar, aux Philippines, en Équateur, au Pérou et au Maroc… Et si ces soulèvements ne peuvent pas être qualifiés stricto sensu de révolution sociale, nous tenons néanmoins à y revenir, bien que tardivement, dans les pages qui suivent, et à en marquer les forces et les faiblesses, en guise de leçons pour les soulèvements à venir…

Continue reading
Posted in [Bulletin], [Revolutionary Defeatism], Activity of the group - Français, Bulletin FR, Dans le Monde Une Classe En Lutte, Français, Internationalisme | Leave a comment

Biopolitique de la guerre et vision bipolaire déformée (fr, en)

/ Français / English /
/ Česky / Український / Español / Magyar / Ελληνικά / Italiano /

/ Français /

Biopolitique de la guerre et vision bipolaire déformée

Lorsque la guerre éclate, des tendances qui existaient déjà, mais qui pouvaient être dissimulées ou niées, deviennent pleinement apparentes. Avant la guerre, il est facile de masquer des attitudes étatistes derrière une rhétorique anti-autoritaire, mais en temps de guerre, on voit clairement à quel point cette rhétorique peut être fausse et hypocrite. Dans le commentaire qui suit, nous démontrons cela à l’aide de l’exemple de Solidarity Collectives et de leurs partisans.

Dans un article de Solidarity Collectives, on peut lire des passages faisant référence à la thèse de Foucault sur le biopouvoir : « Le biopouvoir de l’État moderne ne se limite pas à des fonctions punitives ou prohibitives ; il surveille les taux de natalité et de mortalité, impose des vaccinations, applique des mesures de quarantaine et de mobilisation. »

Bien que cette affirmation soit vraie, dans le cas de Solidarity Collectives, elle est appliquée de manière manipulatrice et sélective uniquement à l’armée d’invasion russe et aux autorités de l’État russe. Leur article attire l’attention sur l’enlèvement d’enfants et leur assimilation forcée. Cependant, ni cet article ni aucun autre ne consacre la même attention aux enlèvements d’hommes par l’armée ukrainienne et à leur déploiement forcé sur les lignes de front, où ils meurent souvent, alors qu’ils préféreraient partir et se mettre en sécurité.

Continue reading
Posted in [Revolutionary Defeatism], [Ukraine], Activity of the group - Français, Blog - English, Blog - Français, English, Français, Internationalism, Internationalisme, Nos traductions, Ukraine, Ukraine | Leave a comment

Informe sobre el acto de solidaridad con los desertores celebrado en Atenas el 28 de febrero de 2026, elaborado por “Desertores de la Paz Capitalista”

/ English / Español / Deutsch /

Nuestro acto, organizado conjuntamente con “Encuentros contra la Guerra y la Paz de los Dominantes”, sobre el apoyo político a la deserción y el apoyo práctico a los desertores del frente ruso-ucraniano, tuvo lugar en uno de los pocos espacios ocupados que quedan y que han logrado resistir la ofensiva represiva del Estado griego. La asistencia fue numerosa y, en general, el evento logró su objetivo. Creó un espacio donde parte del entorno politizado y antiautoritario —aquellos que rechazan tanto los bandos imperialistas rivales como el llamamiento a ponerse del lado de Estados supuestamente “perjudicados” o de luchas de liberación nacional— pudo reunirse, y demostró que existe un interés real en construir un polo de rechazo a la guerra desde una perspectiva internacionalista.

Diríamos que el evento adquirió el carácter de una reunión preparatoria, que podría conducir a pasos más prácticos e intervenciones en el espacio público. Ese mismo día, mientras tanto, comenzaron los bombardeos sobre Irán y la guerra se intensificó aún más. Así pues, el evento quedó muy integrado en la propia coyuntura, y los acontecimientos desde entonces han avanzado rápidamente. Ya han comenzado a circular algunos llamamientos contra la guerra. Queda por ver si nuestra propia perspectiva —la perspectiva de un rechazo internacionalista proletario de todas las guerras, ya sean calificadas de “defensivas” u “ofensivas”— encontrará también una expresión pública, y esto se decidirá en la práctica.

El contenido del evento no solo provino de las aportaciones de compañeros de grupos que apoyan la deserción, como Antimilitaristická Iniciativa [AMI] y Assembly, sino sobre todo de la entrevista que realizamos, con el apoyo de la Initiative de solidarité Olga TARATUTA, a un desertor ruso. [Las aportaciones y la entrevista se incluyen al final.]

Creemos que centrarnos en el movimiento de deserción en el frente ruso-ucraniano e intentar transmitir la experiencia vivida por los propios desertores ayudó a anclar el debate en una realidad material sólida. Permitió que el debate partiera del movimiento real, de lo que la clase trabajadora está haciendo hoy en día, en lugar de derivar hacia referencias abstractas a la Primera Guerra Mundial, al derrotismo revolucionario de Lenin y otras fórmulas históricas. Lo que preocupaba a las más de sesenta personas que participaron era cómo se puede organizar la negativa a los preparativos de guerra —y a la posible ampliación de la guerra—, tomando el apoyo a la deserción como punto de partida concreto. Estar preparados para lo que se avecina parecía ser la prioridad clave.

El debate que siguió puso de manifiesto que existe la voluntad de no quedarse en una mera postura general contra la guerra. La pregunta que surgió fue si, y sobre qué base, se puede construir en la coyuntura actual una intervención internacionalista más sólida contra la guerra—capaz de vincular el rechazo a los preparativos bélicos aquí con las formas concretas de rechazo proletario que ya están surgiendo en otros lugares—.

Continue reading
Posted in [Revolutionary Defeatism], [Ukraine], Blog - Other languages, Español, Other languages, Ucrania | Leave a comment

Rojava Ad Nauseam / ESPANOL /

/ Français / Español / Deutsch /

/ GUERRA DE CLASES / En un momento en que todos los llorones del neocampismo criptoestatal entonan su sempiterno alboroto para celebrar el mito adulterado de la “Revolución de Rojava”, atacada por el Gobierno central de Damasco (¡¿una enésima versión de “La Patria [libertaria] en peligro”?) en un vulgar ajuste de cuentas entre facciones burguesas, se han publicado recientemente dos valientes textos que se sitúan claramente en contraposición a esta macabra impostura. Es por ello que los volvemos a publicar con alegría en nuestro blog, donde el lector interesado en el desarrollo de esta crítica esencial al nacionalismo de izquierda y al proyecto de reforma del capitalismo podrá encontrar importantes contribuciones acumuladas desde 2014.

A modo de ejemplo, he aquí lo que ya publicábamos en aquella época:

La historia de las luchas de clases está plagada de multitud de imposturas; una de las más recientes, tras la impostura sandinista en Nicaragua, es la que lleva veinte años causando estragos y agitando el caldo de cultivo del pequeño círculo izquierdista y altermundista ávido de exotismo: nos referimos a la impostura zapatista en Chiapas. Otras imposturas muy famosas salpican nuestra historia, imposturas grabadas en nuestra carne, en la carne de nuestros hermanos y hermanas revolucionarios que han caído bajo los golpes de los explotadores y sus secuaces, imposturas erigidas sobre la represión de nuestros movimientos de lucha, de nuestros intentos de abolir el estado de cosas existente, el orden actual, el orden capitalista.

En efecto, en la década de 1920 no se andaban con rodeos a la hora de denunciar la farsa del “paraíso socialista”, el mito de la “patria del proletariado”, la “mentira desconcertante” del “socialismo en un solo país”, del “futuro radiante” y de la “sociedad armoniosa”; hubo pocos Otto Rühle y KAPD para denunciar toda esa farsa. En convoyes enteros, imponentes delegaciones de intelectuales, periodistas, cuadros militantes y sindicalistas desembarcaron en la URSS para ver con sus propios ojos toda esa “belleza”, y luego se marcharon cantando las alabanzas de ese nuevo “régimen revolucionario”.

Luego vinieron China, Albania, Vietnam, Cuba… que sirvieron de modelo a generaciones de “idiotas útiles” que creyeron que un simple lavado de cara en rojo bastaría para hacer desaparecer la miseria y la explotación. No hay peor ciego ni peor sordo que aquel que no quiere ver ni oír. No hay peor socialdemócrata, y por tanto partidario del orden capitalista, que aquel que considera las simples reformas (por muy “radicales” que puedan parecer) como la esencia de un proceso revolucionario que, de hecho, deberá transformar la sociedad y al ser humano de arriba abajo sobre las ruinas del mundo antiguo, del mundo del valor, de la mercancía, del trabajo asalariado y del dinero.

Si ponemos el acento en todas esas imposturas que han vaciado de contenido subversivo a los movimientos reales de lucha de nuestra clase, queremos dejar claro que no debemos confundir estos últimos con las estructuras ideológicas que hablan en su nombre, que pretenden representarlos, pero que, en última instancia, no tienen otro objetivo que encauzarlos, recuperarlos y, por tanto, liquidarlos. No confundimos el movimiento social conocido como la “Comuna de París” con el gobierno que tomó el mismo nombre, ni tampoco confundimos el proceso revolucionario que se desarrolló durante la ola de luchas de los años 1917-21 en Rusia, Ucrania, Alemania, Hungría, etc., con los diferentes partidos y sindicatos socialdemócratas, libertarios, bolcheviques u otros; en definitiva, con todos esos partidos burgueses dirigidos al proletariado, que no han hecho más que reforzar y ampliar los límites y las debilidades de nuestras luchas. Del mismo modo, y sin por ello considerar que todas estas luchas de nuestra clase tengan una importancia igual y comparable, no confundimos al EZLN con la lucha de los proletarios agrícolas en México, ni al PKK/PYD con la lucha en el Kurdistán.

Y para concluir esta breve introducción, citemos a los compañeros del GARAP, quienes en aquella misma época afirmaban lo siguiente:

Aquellos que hoy en día se ven tentados a cambiar el necesario esfuerzo de clarificación teórico-práctica que exige nuestra época por un activismo cargado de intolerables connivencias con la religión, el nacionalismo, el culturalismo y el postestalinismo, con el pretexto de que todo ello huele a sudor, pólvora y sol, se están cavando tumbas políticas, o incluso tumbas a secas. Falsificadores del comunismo, burócratas despiadados, canallas mercenarios a sueldo del capitalismo, he aquí las únicas y exclusivas plantas viables en el sustrato de estas luchas para engañar a los ingenuos, que crecen a la sombra de “la liberación nacional”, de “la religión de los oprimidos”, del “socialismo del siglo XXI”, del “comunalismo” al estilo del PKK. De Cuba a Vietnam, de Palestina a Rojava, pasando por Managua o San Cristóbal de las Casas, estas plantas carnívoras siempre han sabido encontrar su abono en las multitudes eufóricas del cretinismo contestatario, ávidas de emociones exóticas. Quien tenga oídos, que oiga…

GdC – marzo de 2026

Continue reading
Posted in [Revolutionary Defeatism], [Rojava], Activity of the group - Other languages, Blog - Other languages, Español, Other languages, Rojava | Leave a comment

Retour sur les “Printemps Arabes” 2011 / 2026

/ Français / English /

/ PDF /

C’était il y a 15 ans… Une importante vague de luttes a traversé sans discontinuer le Maghreb et le Machrek. Tour à tour, la Tunisie, l’Egypte, Bahreïn, le Yémen, la Libye, la Syrie… se sont embrasés de mille feux insurgés… Des « dictateurs » sont tombés, d’autres se sont accrochés à leurs lambeaux de pouvoir ; partout la répression fut féroce, brutale, à la hauteur de la détermination des prolétaires à ne pas crever sur l’autel de la valeur. Luttes contre la faim, contre la misère, contre l’augmentation des prix des denrées alimentaires, contre le chômage, contre l’impunité des tortionnaires, contre l’arrogance affichée des maîtres retranchés dans leurs forteresses de moins en moins inaccessibles…

Continue reading
Posted in Activity of the group - Français, Blog - Français, Dans le Monde Une Classe En Lutte, Egypte émeutes, Français, Internationalisme, Maghreb - Machrek | Leave a comment

[AMI] Une année de collectes de fonds et de solidarité concrète (fr, en)

/ Français / English /
/ Česky / Español / Magyar / Русский / Український / Italiano / Ελληνικά / Português /

/ Français /

Une année de collectes de fonds et de solidarité concrète

En février 2025, l’Initiative antimilitariste (AMI) a lancé une collecte de fonds pour les déserteurs et les réfugiés de guerre. Un an après l’annonce de cette collecte, nous revenons sur son impact et son contexte plus large.

Pour commencer, nous tenons à souligner que notre groupe se compose principalement de personnes peu friandes du monde des réseaux sociaux, ce qui a été perçu dès le départ comme un facteur contribuant à ce que la campagne soit moins largement connue et que moins de dons soient collectés. Les réseaux sociaux sont devenus le moyen de communication et d’organisation dominant tout autour de nous, mais comme à notre habitude, nous nageons à contre-courant, même si cela s’accompagne de certaines difficultés. Nous sommes conscients que le prix à payer pour l’« efficacité » des réseaux sociaux est trop élevé pour que nous souhaitons « payer ». Nous accordons bien plus d’importance à la sécurité, à la confidentialité, à la communication directe et à la continuité qu’à la rapidité, à la quantité et à la facilité. Bien que nous ayons utilisé un modèle de collecte de fonds inefficace selon les normes actuelles, nous avons tout de même réussi à récolter environ 83 000 CZK (3 320 euros). Des personnes issues de villes telles qu’Athènes, Brno, Rome, Vienne, Thessalonique, Graz, Prague, Bologne, Bucarest, Bratislava, Cologne, Budapest, Toulouse, etc., ont contribué à cette collecte de fonds.

Continue reading
Posted in [Revolutionary Defeatism], [Ukraine], Activity of the group - Français, Blog - English, Blog - Français, English, Français, Internationalism, Internationalisme, Nos traductions, Ukraine, Ukraine | Leave a comment

Report from the solidarity event with deserters in Athens on 28 February 2026, by Deserters of Capitalist Peace

/ English / Español / Deutsch /

Our event, held together with Meetings against War and Peace of the Dominant, on political support for desertion and practical support for deserters from the Russo-Ukrainian front, took place in one of the few remaining occupied spaces that have managed to hold out against the Greek state’s repressive offensive. The turnout was strong and, overall, the event achieved its purpose. It created a space where part of the politicised anti-authoritarian milieu — those who refuse both the rival imperialist camps and the call to side with supposedly “wronged” states or national liberation struggles— could come together, and it showed that there is real interest in building a pole of war refusal from an internationalist perspective.

We would say that the event took on the character of a preparatory meeting, one that could lead to more practical steps and interventions in public space. On that same day, meanwhile, the bombing of Iran began and the war escalated further. So, the event was very much embedded in the conjuncture itself, and developments since then have moved quickly. Some anti-war calls have already started circulating. Whether our own perspective will also find a public expression — the perspective of a proletarian internationalist refusal of all wars, whether branded “defensive” or “offensive” — remains to be seen, and will be decided in practice.

The substance of the event came not only from the contributions of comrades from groups that support desertion, such as Antimilitaristická Iniciativa [AMI] and Assembly, but above all from the interview we conducted, with the support of Initiative de solidarité Olga TARATUTA, with a Russian deserter. [The contributions and the interview follow at the end.]

We think that focusing on the movement of desertion on the Russo-Ukrainian front, and trying to convey the lived experience of deserters themselves, helped anchor the discussion in a solid material reality. It allowed the discussion to begin from the real movement, from what the working class is actually doing today, instead of drifting into abstract references to the First World War, Lenin’s revolutionary defeatism, and other historical formulas. What concerned the more than sixty people who took part was how refusals of war preparation — and of the possible widening of the war — can be organised, taking support for desertion as a concrete starting point. Being prepared for what lies ahead seemed to be the key priority.

The discussion that followed showed that there is a willingness not to leave things at the level of a general anti-war stance. The question that emerged was whether, and on what basis, a more stable internationalist anti-war intervention can be built in the present conjuncture — one capable of linking the refusal of war preparation here with the real forms of proletarian refusal that are already emerging elsewhere.

Continue reading
Posted in [Revolutionary Defeatism], [Ukraine], Blog - English, English, Greece, Internationalism, Ukraine | Leave a comment

[PHS] Ein paar Gedanken zum Klassenkampf und zum proletarischen Internationalismus im aktuellen Kontext von imperialistischen Kriegen und Aufständen

/ Español / Français / English / Deutsch /

Quelle auf Spanisch: http://proletariosrevolucionarios.blogspot.com/2026/02/precisiones-sobre-la-guerra-de-clases-y.html

Internationalistischer Kommunismus gegen Imperialismus und gegen antiimperialistische Sozialdemokratie

Vor einem Monat haben wir auf unserem Instagram-Account eine kurze Erklärung der antikapitalistischen Arbeiter Irans gepostet, in der diese Gefährten sagen, dass das, was in diesem Land passiert, ein Klassenkampf ist, dass sowohl die islamische Regierung als auch ihre monarchistische Opposition kapitalistisch sind und dass die einzige radikale Lösung der autonome und antagonistische Kampf der Arbeiterklasse für die kommunistische Revolution im Iran und auf der ganzen Welt ist. Der Beitrag kam bei den meisten unserer Leser gut an.

Einige Linke des Kapitals haben uns aber die folgenden Perlen der Bourgeoisie zugespielt: „Es ist ein geopolitischer Konflikt, kein Klassenkonflikt”, „Es sind gewalttätige Proteste, die von den USA und Israel gegen die populäre, antiimperialistische und revolutionäre Regierung des Iran finanziert und geleitet werden”.

Darauf haben wir geantwortet, indem wir den Kampf des Proletariats in der iranischen Region gegen den bourgeoisen iranischen Staat verteidigt und den Antiimperialismus als Anhängsel desselben imperialistischen Krieges und des innerbourgeoisen Streits radikal kritisiert haben. Außerdem haben wir betont, dass es sich nicht um einen Konflikt zwischen Nationen, sondern zwischen Klassen handelt; daher hat in der kommunistischen Analyse die Klassenanalyse Vorrang vor der geopolitischen Analyse.

Daraufhin warfen uns die Linken des Kapitals weitere Perlen der Bourgeoisie entgegen: „Wenn ihr den Antiimperialismus, den Antizionismus und den Islamismus kritisiert, dann seid ihr proimperialistisch, prozionistisch und islamfeindlich”, „ihr idealisiert das Proletariat und die Aufstände”, „ihr verwechselt Projekt mit Slogan”, „es ist ein religiöser Kampf, kein Klassenkampf” usw.

Gegen all diesen sozialdemokratischen Mist und um klar zu machen, dass wir nicht falsch verstanden werden, müssen wir sagen, dass wir gegen Imperialismus, Kolonialismus, Zionismus, Islamismus, Faschismus usw. aus einer proletarischen, kommunistischen und internationalistischen Perspektive, sind. Diese revolutionäre Position wollen wir im Folgenden genauer erklären.

Continue reading
Posted in [Iran], [Israel/Palestine], [PR-PHS], [Revolutionary Defeatism], Blog - Other languages, Deutsch, Other languages | Leave a comment

[PHS] Kapitalistische Konterrevolution, reformistischer Aktivismus und kommunistische Theoriepraxis heute

/ Español / Français / English / Deutsch /

Quelle auf Spanisch: https://proletariosrevolucionarios.blogspot.com/2025/08/contrarrevolucion-capitalista-activismo.html

/ KLASSENKRIEG / Hier präsentieren wir die deutsche Übersetzung eines Textes, der ursprünglich von Genossen in Ecuador veröffentlicht wurde. Wir stimmen dem Text insgesamt zu; insbesondere möchten wir folgende klare Aussagen hervorheben: 1/ die proletarische und kommunistische historische Partei im Gegensatz zum Konzept der (bürgerlichen) politischen Partei; 2/ die korrekte Definition der militanten Aufgaben revolutionärer Minderheiten in der gegenwärtigen Periode der globalen Konterrevolution, in der es jedoch in vielen Teilen der Welt „lokale“ und noch nicht verallgemeinerte Klassenkonfrontationen gibt; 3/ wir schätzen auch die Kritik an Aktivismus und Spontaneismus im Gegensatz zu einer starken programmatischen Bestätigung und Weiterentwicklung… Dennoch sollte der Text hinsichtlich der Fragen der Kommunisierung, der realen Subsumtion, der Bestätigung des Proletariats und der Übergangsperiode noch ausführlicher diskutiert werden… [Übersetzt mit DeepL.com]

KK.

Für die soziale Revolution ist der historische und globale Kontext entscheidend, genauer gesagt, der Charakter der Periode, in der sich der Klassenantagonismus befindet, und nicht das Bewusstsein, der Wille oder die Aktivität der linken Organisationen und Individuen dieses oder eines anderen Landes. In der Geschichte des weltweiten Klassenantagonismus gibt es nur zwei Arten von Perioden: kontrarevolutionäre Perioden und revolutionäre Perioden. Die aktuelle Periode ist eine kontrarevolutionäre Periode.1

Grob gesagt sind die Hauptmerkmale einer kontrarevolutionären Periode 1) dass die Bourgeoisie ihre Klassenherrschaft in allen Bereichen der Gesellschaft ausübt: vom Ökonomischen bis zum Ideologischen, weshalb sie ebenfalls in allen Bereichen in der Offensive oder im Angriff ist, um diese Herrschaft aufrechtzuerhalten; und 2) dass das Proletariat nur defensive, fordernde oder reformistische Kämpfe als Klasse der Arbeit/des Kapitals und nicht als revolutionäre Klasse führen kann. Das Kräfteverhältnis neigt sich also zugunsten der ersten Klasse, nicht der zweiten.

Einfacher gesagt: In einer konterrevolutionären Phase ist die Bourgeoisie stark oder herrschende Klasse und das Proletariat schwach oder beherrschte Klasse.

Continue reading
Posted in [PR-PHS], Blog - Other languages, Deutsch, Other languages | Leave a comment

[PHS] Capitalist Counterrevolution, Reformist Activism and Communist Theoretical Practice Today

/ Español / Français / English / Deutsch /

Source in Spanish: https://proletariosrevolucionarios.blogspot.com/2025/08/contrarrevolucion-capitalista-activismo.html

/ CLASS WAR / Here we propose our English translation of a text initially published by comrades in Ecuador. Globally we agree with the text, especially we would like to emphasize strong affirmations putting forward: 1/ the proletarian and communist historical party against the conception of (bourgeois) political party; 2/ the correct definition of the militant tasks of revolutionary minorities in the current period of global counterrevolution but with “local” and not yet generalized class confrontations in many parts of the world; 3/ we also appreciate the critics towards activism and spontaneism versus strong programmatical reaffirmation and development… Nevertheless, the text should be more discussed for the issues related to communization, real subsumption, affirmation of the proletariat and transition period…

CW.

What is determinant for social revolution is the historical and global context, or better said, the nature of the period in which the class antagonism exists, not the consciousness, the will, or the activity of leftist organizations and individualities in this and any other country. In the history of global class antagonism, there are only two types of periods: counterrevolutionary period and revolutionary period. The present one is a counter-revolutionary period.1

Roughly speaking, the main characteristics of a counterrevolutionary period are: 1) that the bourgeoisie exercises its class domination in all aspects of society: from the economic to the ideological, so it is also on the offensive or attack in all aspects in order to maintain such domination; and, 2) that the proletariat can only wage defensive or reformist struggles (for demands) as a class of labor/capital and not as a revolutionary class. The balance of forces tilts thus in favor of the first class, and not the second one.

More clearly: in a counterrevolutionary period, the bourgeoisie is strong or ruling class and the proletariat is weak or dominated class.

Continue reading
Posted in [PR-PHS], Activity of the group - English, Blog - English, Class struggle in the world, English, Internationalism, Our translations | Leave a comment